Besuch des Jugendwaldheims „Wildenstall“ am 12. Mai 2014

Das Jugendwaldheim „Wildenstall“ liegt in reizvoller Lage in mitten eines ausgedehnten Waldgebietes, am Südharzrand zwischen Wippra und Sangerhausen. Es gilt als außer-schulischer Lernort für unterschiedliche Schulformen und Schulklassen und wurde vor 16 Jahren als Forstobjekt ins Leben gerufen.
Leiter der Einrichtung ist seitdem der gelernte Revierförster Herr Schreier, der die Schü-lergruppen und die mitgereisten Lehrer und Lehrerinnen mit viel Herz und Verständnis betreut aber auch mit Nachdruck in die praktischen Arbeiten rund um den Wald und den Naturschutz einweist.
Der Tagesablauf in „Wildenstall“ wird wie in anderen Jugendwaldheimen durch einen gut organisierten Zeitplan bestimmt. Direkt nach dem Frühstück beginnen die praktischen Arbeitseinsätze im Freien, die etwa vier bis fünf Stunden andauern. Die Schülergruppen werden mit leichten, ihren körperlichen Fähigkeiten entsprechenden Arbeiten beschäftigt, die immer für die Pflege des Waldes und zum Schutz der Natur notwendig und sinnvoll sind. Am Nachmittag nach dem Waldeinsatz haben die Schüler Freizeit, die sie mit Aus-flügen im Landkreis Mansfeld-Südharz verbringen.
Pro Jahr sind zwischen 800 und 900 Schüler und Schülerinnen ab 14 jahren im Jugend-waldheim „Wildenstall“ zu Gast.
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