Donau so blau

Die MS Prinzessin Katharina schifferte von Passau nach Budapest und wir mit ihr an Bord.

Mit dem Bus wurden wir zum Hafen nach Passau gebracht, wo unser gebuchtes Schiff lag und wir bald einschiffen konnten.Es war ein schönes Schiff mit nur 144 Passagieren auf 2 Decks und einem Sonnendeck.Der Kapitän Sergey Maslov war aus der Ukraine und der Hotelmanager ein Ungar.
Wir fuhren bis zur ersten Anlegestelle nach Bratislava. Hier unternahmen wir eine Lichterfahrt zur Burg mit einem orginellen Oldtimer-Nachbau. Die ersten Eindrücke waren reichhaltig.
Dann ging die Fahrt weiter nach Esztergom.Hier wurden wir an der Anlegestelle mit dem Gran-Express abgeholt und zu Ungarns größtem Kirchenbau, der Basilika von Esztergom gefahren.Das Innere des Doms war überwältigend.In ihm befindet sich eines der weltgrößten Altarbilder,sowie eine fast 100 m hohe Kuppel.

Danach ging die Reise weiter nach Budapest.Gleich am ersten Abend wurden wir durch die wunderschön beleuchtete Stadt mit dem ersten Amphibien-Bus Europas zu einer Stadtrundfahrt eingeladen, um dann an der Margareteninsel in die Donau zu gleiten und die herrliche Lichterfahrt mit einem Bus auf dem Wasser zu genießen.Das war ein unvergessliches Erlebnis.Über Nacht lag unser Schiff in der Nähe des Parlaments vor Anker, so dass man den herrlichen Blick auf die Fischerbastei hatte, die wir dann zusammen mit der Matthias Kirche am nächsten Vormitag besuchten.Am Nachmittag machten wir einen Ausflug in die Puszta zu einem Gestüt.Wir erlebten rasante Pferdevorführungen und ein gutes Essen in einer Czarda mit trationeller Musik.

Am Abend legte das Schiff ab nach Komarno und dann mit Kurs auf Wien.Hier war wieder eine Stadtrundfahrt angesagt.
Sehenswürdigkeiten, wie das Hundertwasserhaus und vor allem der Stephansdom,
wurden uns gezeigt. Dann hatten wir bis zum Ablegen des Schiffes genügend Zeit, auf eigene Faust durch Wien(32 Grad C) zu schlenkern und natürlich trationell im Cafe Sacher die berühmte Torte mit Schlagobers zu genießen.

Die letzte Anlegstelle am anderen Tag war Melk. Da wir das Kloster bereits kannten, unternahmen wir die Fahrt in die Wachau.Ziele waren das Stift Göttweig, die Stadt Krems und der Weinort Dürnstein.Nach diesen vielen Eindrücken ging es zurück auf das Schiff, das in Melk ablegte in Richtung Passau und wir an Bord abends noch das Kapitänsdinner erlebten.

Zu erwähnen wäre noch , dass wir auf dieser Reise 11 Schleusen passieren mussten, wobei die Schleuse Gabcikova in der Slowakei die größte war mit 22 m .

Fazit; Die Reise war wunderschön, erlebnisreich und hat all unsere Erwartungen erfüllt und sogar übertroffen!
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5 Kommentare
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Lothar Wobst aus Bitterfeld-Wolfen | 27.09.2015 | 10:48   Melden
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Ellen Röder aus Alsleben (Saale) | 27.09.2015 | 15:46   Melden
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Christine Schwarzer aus Dessau-Roßlau | 27.09.2015 | 20:53   Melden
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Katrin Koch aus Friedersdorf | 28.09.2015 | 13:07   Melden
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Hildegard Stelzig aus Sangerhausen | 29.09.2015 | 10:19   Melden
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