Kreuzfahrt zu den Kanarischen Inseln Teil II

Moschee Hassan II
 
Bergwelt von Teneriffa
Casablanca

wurde von den Karthegern gegründet und hieß damals noch Anfa.1755 fand ein gewaltiges Erdbeben statt.Die heutige Stadt ist das Ergebnis des Wiederaufbaus.Während der Stadtführung waren wir auf einem typischen arabischen Markt,der für uns Europäer etwas gewöhnungsbedürftig ist.Marokko wird regiert seit 1999 vom ältesten Sohn Hassan II., König Mohammed VI.Der Höhepunkt dieser Stadtführung war die Besichtigung der Moschee Hassan II.Diese Moschee ist nach der al- Haram in Mekka, die größte der islamischen Welt.Ein marokkanischer Stadtführer, der sehr gut deutsch sprach, zeigte uns die wunderschöne Moschee,während wir alle mit den Schuhen in der Hand,dieses Bauwerk, das 1993 fertiggestellt wurde bewunderten.
Nachdem wir wieder auf dem Schiff waren,nahm es Kurs auf Teneriffa mit 552 Seemeilen, das bedeutete am anderen Tag einen wunderschönen, sonnigen Seetag, den wir auf dem Oberdeck am Pool genießen konnten.

Teneriffa

Morgens 8.00 Uhr liefen wir den Hafen von St.Cruz de Tenerife an, der Hauptstadt der Insel Teneriffa.Hier hatten wir eine Spezialtour gebucht,dh. wir fuhren zunächst in ein kleines Fischerdorf an der Küste und dann in die Berge nach El Baladeiro,dem höchsten Punkt der Insel. Auf der Rückfahrt in das Tal machten wir Halt im Dorf Taganana, das bekannt ist für seinen Wein, der auf Vulkanerde reift und seine Ziegenmilchprodukte. In einer kleinen urigen Gaststätte waren für uns Kostproben vorbereitet.Zurück ging es zur Stadt La Laguna, die zur Zeit der spanischen Eroberer Hauptstadt der Insel war.
Im Hafen sahen wir neben unserer MSC die AIDA stella , die hier auch einen Zwischenstopp eingelegt hatte. Es ging nun auf Kurs Madeira, mit Uhrenvorstellung in der Nacht.

Madeira

Morgens 9.00 liefen wir in den Hafen Funchal auf Madeira ein.Es erwartete uns eine traumhafte Kulisse.Die Stadt, wie ein Amphitheater und dahinter die Berge mit 1200 m Höhe.Wir hatten eine Busfahrt gebucht in die Berge , die mit diesen Serpentinen ein tolles Erlebnis war und dann mit einem traumhaften Blick auf die
umliegenden Berge belohnte, sowie einen Blick in das Nonnental.Nächstes Ziel war Monte, von wo wir mit einer Seilbahn nach Funchal fuhren.Hier hatten wir noch Zeit zum Shoppen in einer einheimischen Stickmanufaktur und zu einer Weinverkostung mit wunderbaren Madeiraweinen.Nach der Rückkehr auf das Schiff nahm es Kurs auf Malaga mit 673 Seemeilen, so dass wir wieder einen schönen Seetag vor uns hatten.

Malaga>

Morgens 8.00Uhr erreichten wir den Hafen von Malaga,dem Eingangstor zur Cost del Sol.Malaga ist eine berühmte andalusische Stadt,in der der Maler Pablo Piccsso geboren wurde.Wir hatten einen Busausflug gebucht nach Mijas ,der weißen Stadt.Es ist eine hübsche Kleinstadt mit Kopfsteinpflaster und strahlend weißen Häuschen.Leider hatte wir nicht viel von dieser hübschen Stadt gesehen,denn plötzlich machte sich ein Sturm auf und es goss wie mit Gießkannen vom Himmel.Wir konnten uns gerade noch in eine kleine Kirche flüchten, die wir dann ausgiebig bewundern konnten.Die Reiseführerin bedauerte es, dass wir gerade an diesem Tag das Pech hatten, denn es gibt im ganzen Jahr nur 5 Regentage, über die sich aber die Bauern freuen.
Zurück auf dem Schiff nahm das Schiff Kurs auf Civitavecchia, dem Hafen von Rom mit 846 Seemeilen.So hatten wir am nächsten Tag einen Seetag, an dem wir sehr schön den runden Geburtstag meines Mannes feiern konnten.

Rom

Morgens 9.00Uhr lief das Schiff den Hafen Civitavecchia an.Wir hatten einen Landausflug gebucht, Rom und seine Sehenswürdigkeiten. 1,5 Stunden dauerte die Fahrt bis Rom, wo wir dann die "ewige" Stadt mit dem Bus passierten.Zu Fuß
hatten wir dann die Gelegenheit die Vatikanstadt zu erkunden, denn ein Besuch des Petersdom hätte zu viel Zeit in Anspruch genommen, bei der Menschenschlange, aber wir waren vor 5 Jahren bereits im Petersdom, da dass es für uns nicht weiter schlimm war.

Zurück auf dem Schiff, begann das Kofferpacken, denn am nächsten Tag um 8.00 Uhr lief die MSC den Hafen von Genua an und die Ausschiffung begann.
Auf dem Vorplatz stand bereits unser Bus nach Halle und eine 14 stündige Rückfahrt ließen wir über uns ergehen, allerdings bei wunderschönem Wetter, was die Fahrt besonders durch Südtirol erträglich machte.

Fazit dieser Reise; Sie war schön, erlebnisreich, interessant, aber anstregend.
Das nächst Mal mit Fluganreise und das Schiff eine Nummer kleiner!
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2 Kommentare
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Ellen Röder aus Alsleben (Saale) | 07.03.2015 | 20:24   Melden
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Siegfried Behrens aus Halberstadt | 08.03.2015 | 10:25   Melden
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