Nicht zum Nachahmen gedacht

Man hat es kaum glauben wollen, aber der Winter hat uns nun doch schon seit einiger Zeit richtig erwischt und nach mehreren Tagen Temperaturen im frostigen Minusbereich, ist nun auch der Süße See in Seeburg zugefroren. Trotz der vielen Hinweisschilder des Ordnungsamtes des Gemeindeverwaltung „Das Betreten der Eisfläche ist verboten“, trauen sich bereits einige Wenige auf das Eis.

Sogar ein paar junge Männer aus der Region treffen sich zum Eishockey spielen. Bevor sie sich allerdings auf den See getraut haben, haben sie die Stärke der Eisschicht gemessen. „Das Eis ist im vorderen Bereich 10 cm dick“, meint einer von ihnen. Das ist wohl die Mindeststärke um die Fläche betreten zu können. Um optimale Spielbedingungen zu haben, schieben sie sich am Samstagnachmittag erst eine kleine Spielfläche frei und bringen dann den Puck in Bewegung.

In der kommenden Woche sollen die Temperaturen aber wieder ansteigen und somit wird auch der Süße See bald wieder eher zum Baden als zum Schlittschuhlaufen geeignet sein. Und auch die Eishockeyspielen müssen wohl wieder in der Eissporthalle ihrem Hobby nachgehen.
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Manfred W. aus Nebra (Unstrut) | 27.01.2013 | 07:35   Melden
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