Männertagsturnier 2016 der SG Eisdorf - ein Spaß für Jedermann

Wolfgang Meyer eröffnet das Turnier (Foto: Lutz Günther)
 
Axel Mahler-ehemaliger Eisdorfer Spieler (Foto: Lutz Günther)
Traditionell fand auch dieses Jahr wieder das Männertagsturnier der Tischtennisspieler der SG Eisdorf in der Teutschenthaler Sporthalle statt.
Bei diesem Turnier steht der Spaß im Vordergrund, zu dem sich diesmal 34 Akteure fanden.

Guter Zuspruch zur Teilnahme am Turnier


Während unsere drei Pokalhelden, Maik Hoffmann, Volker und Steve Jänsch, die sich aufgrund ihres 2. Platzes im Verbandspokal einen Startplatz bei den Deutschen Pokalmeisterschaften für Verbandsklassen erkämpft hatten, die vom 05. bis 08. Mai 2016 in Dinklage, in der Nähe von Bremen, stattfanden und somit nicht beim Männertagsturnier anwesend sein konnten, waren hier Teilnehmer aller 6 aktiven Mannschaften und auch sechs nichtaktive Spieler der Abteilung dabei. Gäste wurden durch Wolfgang Meyer begrüßt aus Schochwitz, von Post Halle und natürlich unser früherer Erfolgsspieler, Axel Mahler. Von Post nahm, mit Tobias Hübotter, auch ein Verbandsliga-Spieler teil.

Präsentation von drei Zugängen für die neue Saison


Vor Beginn wurden für die neue Saison erst noch drei Neuzugänge präsentiert, wobei es sich eigentlich nur um einen Neuzugang, in Person von Stephan Hirsch aus Nauendorf, handelt. Die beiden Anderen, Erik Wünschmann und Jan Spychala sind Rückkehrer aus Wimmelburg und besitzen schon eine Eisdorfer Vergangenheit. Aber alle Drei bedeuten eine enorme Verstärkung unserer aktiven Mannschaften.

Abgewandeltes schweizer System


Obwohl das Männertagsturnier bereits Tradition in Eisdorf hat, gab es diesmal eine Neuerung, die besonders den Teilnehmern der unterklassigen Mannschaften bzw. den Nichtaktiven zu Gute kamen. Da es eine sehr breite Fächerung von Spielstärken gab, wurde nach dem abgewandelten schweizer System gespielt. Das heißt, wer als unterklassiger Spieler gegen einen höherklassigen Akteur anzutreten hatte, erhielt Bonuspunkte. Maximal waren 6 Bonuspunkte möglich. Wenn ein nichtaktiver Teilnehmer antrat erhielt er gegen jeden Gegner ab Bezirksklasse aufwärts 6 Bonuspunkte. Aber auch ein Spieler der 2. Kreisklasse, also ein Spieler aus der 5. Mannschaft bekam die gleichen Punkte gegen einen Verbandsligisten.
Das machte es für fast jeden höherklassigen Spieler sehr schwer und viele Außenseiter konnten hier für Überraschungen sorgen.
So eine wäre mir fast gelungen.
Da ich sonst nur immer Spielberichte über die Aktiven verfasse, kann ich diesmal ausnahmsweise auch mal über einen eigenen Anteil berichten, denn mein 2:3 gegen unserem Abteilungschef, Wolfgang Meyer, hätte beinahe dessen Scheitern für die Finalrunde bedeutet.
Mit 6 Bonuspunkten pro Satz ausgestattet konnte ich zwei gewinnen und in zwei weiteren musste ich mich denkbar knapp mit 14:16 und 9:11 geschlagen geben. Diese zwei Verlustsätze gegen mich beförderten ihn dann auf Platz drei in der Gruppe 6, aus der er nur in die Finalrunde kam, weil es sich hier um eine 6er-Gruppe gehandelt hatte.
Daran ist schon ersichtlich, dass es viel Spaß an diesem Himmelfahrtstag gab, denn, wenn so einem bevorteilten Spieler, wie mir vielleicht noch 2 eigene Punkte gelangen, dann stand es möglicherweise 2 oder 3:8 gegen den Favoriten und dann muss auch dieser kämpfen und alle Register ziehen um 11 Punkte oder wie Wolfgang in dem einen Satz bei mir sogar 16 Punkte zu erreichen, um Satzgewinner zu werden.
Im Viertelfinale konnte Niklas Junold noch für einen Paukenschlag sorgen, als er 3:1-Sieger über Marco Balzarek wurde. Aber auch er profitierte von 3 Bonuspunkten pro Satz.

Sieger Einzel und Doppel


Im Finale konnte sich dann Heiko Hollik gegen Jan Spychala durchsetzen.
Tobias Hübotter, der in der Einzelkonkurrenz die schwerste Gruppe erhalten hatte und sich nicht für die Finalrunde qualifizieren konnte, hielt sich dann in der Doppelkonkurrenz, gemeinsam mit Pascal Steinhäuser, schadlos. Zweiter, wie in der Einzelentscheidung wurde Jan Spychala, mit seinem Partner, Rudi Schmidt.

Ein Dankeschön an die fleißigen Helfer


Ein gelungener Feiertag, bei dem Katrin Meyer und Heidi Lepak für die Verpflegung sorgten, bevor dann auch der Grill noch seine Daseinsberechtigung erhielt, wo Klaus Dietrich und Andreas Strahl federführend waren. Ein Dank auch allen denjenigen, die für den An- und Abtransport aller Materialien sorgten.
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Weiterveröffentlichungen:

Unser "Plus" kennzeichnet alle Beiträge, die durch den Abdruck bei unseren Partnerverlagen noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.Facebook | Erschienen am 09.05.2016
Unser "Plus" kennzeichnet alle Beiträge, die durch den Abdruck bei unseren Partnerverlagen noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.Zeitung | Erschienen am 12.05.2016
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