Zu den Felsengesichter im Heers

Die Felsengesichter befinden sich bei den kleinen Sandsteinhölen unterhalb der Burgruine Regenstein (Blankenburg). Die kleinen Sandsteinhölen sind etwa 800 Meter nordwestlich von den grossen bekannten Sandsteinhölen entfernt. Um dorthin zu gelangen, parkt man am besten am Waldrand auf dem Parkplatz der Burgruine Regenstein. Vom Parkplatz geht es auf dem ausgeschilderten Raubgrafenweg Richtung Regensteinmühle/ Sandsteinhöhlen.
Wir treffen auf dem Weg auf sehr gut erhaltene Grenzsteine. Die Burg Regenstein war einst eine Enklave von Preussen, umgeben von braunschweiger Gebiet. Auf der einen Seite der Steine steht ein "P" für Preussen und der Jahreszahl der Aufstellung "1848". Auf der anderen Seite ein "B" für Braunschweig und der Steinnumerierung die fortlaufend erfolgte. Bald kommen wir an den Resten der der Bastion "Ludwigsburg" und der Fünfeckschanze einer typischen Erdschanze vorbei. Sie waren Teil einer vorgelagerten Verteidigungslinie. Kurz darauf gelangt man auf einen Hauptweg (Alte Heerstrasse). Nach rechts geht es zu den grossen Sandhöhlen, nach links zu den Kleinen Sandhöhlen. Nach etwa 500 Meter sind linkerhand am Weg die kleinen Sandhöhlen zu sehen. Um zu den Felsengesichter zu gelangen muss man gegenüber knapp 100 Meter in den Wald hinein gehen. Wie alt diese Gesichter sind ist nicht zu erkennen.
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Christa Mecke aus Thale | 07.12.2017 | 10:02   Melden
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