Mit Verwunderung habe ich den Artikel unseres Kultusministers, Herrn Dorgerloh, gelesen und bedaure seinen Kenntnisstand
Richtig mag sein, dass sich der ein oder andere Lehrer mit dem Thema Inklusion schwer tut. Inklusion beginnt im Kopf aller Menschen und geht nicht von heute auf morgen. Inklusion versteht sich als ein gesamtgesellschaftlicher Prozess.
Jahrelang praktizierten wir im Schulsystem Separation, welches das genaue Gegenteil von Inklusion ist. Nun stellt sich die Politik hin und verlangt von den Lehrern inklusives Arbeiten, ohne aber die Schaffung dafür erforderlicher Rahmenbedingungen. Auch lasse die Qualität der Fortbildungen zum Thema zu wünschen übrig. Ferner wird in den Fortbildungen über Rahmenbedingungen gesprochen, wie Inklusion gelingen kann. Diese Rahmenbedingungen existieren aber nicht in der Realität.
Schulen, wo es bereits gut laufe, mit einem Sonderpädagogen belobigen zu wollen, sagt mir, dass das Thema nicht verstanden wurde. Denn es ist eine der Grundvoraussetzung, um nicht zu sagen Rahmenbedingung, für eine gelingende Inklusion, dass an jeder Schule Sonderpädagogen zum Einsatz kommen.
Hier im Burgenlandkreis und Saalekreis wurde im vergangenen Jahr das Bündnis Inklusion - Chancengleichheit und Vielfalt geschlossen, in dem wir in sieben Arbeitsgruppen zusammenarbeiten. Unter anderem gibt es eine AG Bildung und Erziehung. In dieser AG sind hervorragende und engagierte Pädagogen tätig, die tagtäglich vor Herausforderungen stehen und sich von der Politik im Stich gelassen fühlen! Aktuell erarbeiten wir Handlungsstrategien, welche dann in einem Aktionsplan zusammengefasst und an die Politik weitergeleitet werden sollen.
Wie jedes Jahr am 31.10. ziehen die Kinder in der Dämmerung los, um Süßigkeiten zu erbetteln. Man kann dies so oder so sehen. Die Moralisten unter uns verurteilen diesen Brauch. Schließlich lernen die Kinder, dass sie mit Betteln weiter kommen. Die Menschen, die sich ins kindliche Gemüt hineinverdenken können und nicht hinter jeder Aktion einen tieferen Sinn sehen möchten, finden es gut und begleiten ihre...
Heute in der Lokalausgabe zu lesen (sinngemäß):
„ Weißenfels braucht eine fahrradfreundliche Innenstadt….in der Jüdenstraße müssen Radfahrer absteigen… Touristen sollen dort nicht durchfahren dürfen ..., auch, weil es für alte bzw. behinderte Menschen eine Gefahr darstelle…das dürfe man sich nicht länger gefallen lassen… auf dem Boulevard in Naumburg funktioniere es schließlich auch… es ist ein nicht endend wollendes...
Dieser Tage scheint es gar nicht so einfach nach Süd zu kommen bzw. sich dort zurechtzufinden. Im Zentrum von Süd wird gebaut - wir sind gespannt. Auf jeden Fall haben die Kinder der Kita des DRK dieser Tage eine Menge zu erzählen, über Wolken aus Staub, Bagger, reges Treiben auf der Baustelle und vieles mehr.
Wie jedes Jahr feiern wir im Herbst unser Lampionfest. Dieses Mal ganz unter dem Motto „Wir leuchten die dunkle...
Der Bundestagsabgeordnete Dieter Stier besuchte am 6. Dezember 2012 die Grundschule Droyßig. Der Abgeordnete folgte der Einladung eines Schülers aus der 3. Klasse, die Schule kennenzulernen. Für Stier war es selbstverständlich, die Einladung anzunehmen, zeigt das doch auch den Schülern, dass deren Engagement nicht unbeachtet bleibt.
Natürlich brachte Dieter Stier den Schülern, von deren Fleiß und Eifer er sich zuvor bei...
ALLE WEIßENFELSER HIER - JETZT MACHT ALLE MIT!!!
STIMMT WIE ICH FÜR DAS PROJEKT DER GIFTGESCHÄDIGTEN HERDER-GRUNDSCHULE!!!
LOS - WIR HOLEN MIT UNSEREN STIMMEN DEN "ROSSMANN-PREIS" NACH WSF!!!
DAS KOSTET GAR NICHTS UND HILFT UNSEREN WEIßENFELSER SCHULKINDERN!
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Als Hinweis: Die Stimmabgabe bei diesem Rossmann-Projekt läuft über FACEBOOK. Wer dort noch nicht ist: Die...
Wer es verpasst hat, hier der Bericht im MDR.
Ich finde, relativ sachlich...
HIER der LINK - BITTE ANKLICKEN!
http://www.mdr.de/mediathek/fernsehen/video124170_zc-7931f8bf_zs-2d7967f4.html