SPD-Bundestagskandidat Florian Hüfner fordert zum Frauentag eine wirkliche Gleichberechtigung

Der Internationale Frauentag entstand Anfang des 20. Jahrhunderts durch die berechtigten Forderungen der Frauen nach Gleichberechtigung und vor allem nach der Teilnahme an Wahlen. In Deutschland konnten Frauen erstmals am 19. Januar 1919 an der Wahl zur Nationalversammlung teilnehmen. Die verfassungsrechtliche Verankerung der Gleichberechtigung fand schließlich im Grundgesetz vom 23. Mai 1949 ihren Ausdruck. Trotzdem sieht die Wirklichkeit vieler Orts noch anders aus.

Der SPD-Bundestagskandidat des Wahlkreises 73, Florian Hüfner, fordert dazu: "Wir müssen in Deutschland endlich den Grundsatz 'Gleicher Lohn für Gleiche Arbeit' umsetzen. Den der Lohn der Frauen liegt in Deutschland durchschnittlich nur bei 78 Prozent des Lohnes der Männer." Des Weiteren sagt Hüfner: "Die heutzutage im Schnitt besser ausgebildeten Frauen müssen auch endlich bessere Aufstiegschancen in der Wirtschaft und in der Gesellschaft bekommen. Wir brauchen mehr Frauen in den Führungspositionen. Dafür dürfen Kinder und Familie nicht mehr zum Karrierekiller werden, indem wir nicht die sogenannte Herdprämie fördern, sondern gute Kitas und Ganztagsschulen."

Die SPD setzt sich seit ihrer Gründung vor 150 Jahren für die Gleichberechtigung der Frauen ein und konnte seitdem die Teilnahme an Wahlen sowie die rechtliche Gleichstellung erkämpfen. Auch für die bevorstehende Bundestagswahl ist dies ein zentrales Thema.
0
 auf anderen WebseitenSendenMelden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.