Wanderung der Märzenbecher-Freunde

Blümchen dicht an dicht..
Für Sonntag Nachmittag am Frauentag hatten wir uns bei strahlendem Sonnenschein zur Wanderung durch den Gosecker Wald verabredet.
Unsere Freunde unternehmen diese Wanderung in eigener Regie jedes Jahr.
Ich wurde am Vorabend eingeladen, doch auch einmal mitzukommen.
Bei diesen tollen Wetteraussichten sagte ich erfreut zu und war gespannt, was Mutter Natur uns zu bieten hatte.
Es ist einfach erstaunlich, in welcher Schönheit die Märzenbecher, die im Gosecker Wald wie ganze Teppiche verbreitet sind, sich den Betrachtern zeigen.

Schon der Spaziergang am Gosecker Schloss vorbei, den Schlossberg hinunter habe ich genossen. Entlang des Radweges Richtung Eulau führte unsere Wanderung, bis wir unterhalb des Dechantenberges einen Fotostopp zum Gruppenfoto machten. Solche Momente muss man einfach in Bildern festhalten.
Zu unserer Freude waren reichlich Wanderer unterwegs. Viele kannten wir, andere halt nicht, aber immer gab es eine kurze Begrüßung.

In der Hälte der Strecke, inmitten der Blütenpracht, machten wir eine gemütliche Rast. Vorsichtig bahnten wir uns den Weg durch die Pflanzen, damit wir keine beschädigten und wir Damen konnten auf einem umgestürzten Baumstamm verweilen.
Mit einem Becher Sekt stießen wir auf unseren Ehrentag an und genossen die Natur.
Betonen möchte ich aber, dass auch 4 Herren unsere Wanderung begleiteten, wir also kein ausschließlicher Weiber-Haufen waren.

Es ging nach der Rast munter weiter bergan durch den Wald und zurück nach Goseck.
Nach 2 Stunden waren wir am Ausgangspunkt angekommen. Katrin und Guido Antoni hatten in ihrem Garten eine hübsche Kaffee-Tafel für uns gedeckt.
Der leckere Kuchen von Silke wurde eifrig verspeist. Zum Abschluss gab es zur Abrundung noch ein Schlückchen Sekt.

Wie im Flug verging die Zeit und gegen 18 Uhr traten die letzten von uns den Heimweg an. Der Sonnenuntergang, der in glühenden Farben zu sehen war, konnte im Auto leider nicht mehr geknipst werden.

Es war für mich ein ganz besonderer Frauentag. Ich bin begeistert und werde auch im nächsten Jahr gern die Wanderung begleiten.

Im Namen der Märzenbecher-Freunde aus Goseck, Markröhlitz, Lobitzsch, Uichteritz, Weißenfels und Naumburg ( ja, so räumlich verbreitet haben wir uns getroffen) danken wir vor allem Katrin und Guido für die Gastfreundschaft und tolle Organisation.
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1 Kommentar
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Manfred W. aus Nebra (Unstrut) | 19.03.2015 | 20:15   Melden
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