Am 48. Bundeswettbewerb im Rudern nahmen 987 Sportler und 414 Boote teil

Die Sachsen-Anhalt-Mannschaft. (Foto: Viola Faust)

Die Tage der Anspannung und Anstrengung in Salzgitter sind vorbei. Mit 21 Sportlern, 3 Trainern und 1 Teamer war der WEISSENFELSER RUDERVEREIN vertreten. Sie fuhren zufrieden nach Hause.
Vom 01. bis 03. Juli wurden in verschiedenen Wettbewerben die Kräfte und das Können der 12- bis 14-jährigen gemessen.

Bei der Langstrecken-Regatta über die Länge von 3.000 m am Freitag konnten sich folgende Sportler Goldmedaillen abholen:
- Muriel Steps und Marie Kohlbach (Doppelvierer der AK 12/13)
- Lisa Siewert und Steuerfrau Julie Staritz (Doppelvierer der AK 13/14)
- Fabian Emmerich, Niklas Baier und Steuermann Marcel Maihöfner (Doppelvierer der AK 13/14).
Silber erruderte sich ein fast kompletter Weißenfelser Jungenvierer in der AK 12/13 mit Marc Kohlbach, Maximilian Pfautsch, Max Haase und Steuermann Nino Faust.
Die Mädchen der AK 12/13 hatten die schnellste Zeit aller gestarteten Boote. Mit der drittschnellsten Zeit erreichte der Jungenvierer der AK 12/13 das Ziel.
Damit schufen sie sich tolle Voraussetzungen für die A-Finale am Sonntag, bei denen die 4 Boote ganz vorn mitrudern wollten.

Bei den Wettbewerben am Samstag stand nicht das Rudern im Vordergrund, sondern Schnelligkeit, Gewandtheit und Cleverness. In alphabetisch nach den Vornamen geordneten Riegen ging es zeitlich versetzt an die 7 Stationen. Charlotte Luster, Johann Gabler, Julie Staritz, Marie Kohlbach, Muriel Steps, Max Haase, Marcel Maihöfner, Marc Kohlbach und Maximilian Pfautsch siegten mit ihrer Riege.

Der Wind am Sonntag schraubte die Medaillen-Hoffnungen unserer Boote etwas herunter. Klare Vorteile hatten die Boote auf den Bahnen 4,5 und 6. Auf den Bahnen 1,2 und 3 erschwerte starker Wind das Rudern.
Zum großen Teil starteten wir auf den Bahnen 1 bis 3. Unsere Sportler gaben alles. Über Platz 3 freuten sich Lisa Siewert und Julie Staritz. Die anderen Boote der A-Finale belegten jeweils den 4. Platz.
Es siegte im C-Finale der Einer (Leichtgewicht) Paul Täubert sowie der Mix-Vierer der AK 12/13 mit Charlotte Luster, Lucas Schulze, Niclas Müller, Romy Haubenschildt und Steuermann Wenzel Kittler.
Sachsen-Anhalt belegte in der Länderwertung den 3. Platz hinter Nordrhein-Westfalen und Berlin.
Der Dank des WRV geht an die Autohäuser Kittel und Ford aus Weißenfels, welche kurzfristig mit Bussen den Transport der Kinder ermöglichten.
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