Reiterrinnen blicken auf ein erfolgreiches Wochenende in Sachsen zurück

Michelle Brachwitz ging mit Quintera an den Start
 
Im A**-Springen erreichte Michelle Brachwitz den 7. Platz

Michelle Brachwitz und Natalie Kühn starteten auf Leipziger Reitturnier


Die beiden Reiterrinnen Michelle Brachwitz und Natalie Kühn starteten am vergangenem Wochenende für den Reitverein Großkorbetha auf dem sächsischen Reitturnier in Leipzig-Abtnauendorf. Am Samstag früh stand für beide eine Springprüfung der Klasse A**an. Natalie musste hier mit „Positur“ leider einen Fehler hinnehmen. Mit ihrem zweiten Pferd „Mirabell“ wurde sie jedoch 2te. In diesem Springen startete auch Michelle mit „Quintera“. Das Paar wurde am Ende für seine Nullrunde mit dem 7. Platz belohnt.
Nach der Springprüfung A** wurde der Parcour für eine Stilspringprüfung der Klasse A* umgebaut. Hier wurde der Stil der Reiter und die Einwirkung auf das Pferd bewertet. Die 14 jährige Natalie startete auch hier mit „Mirabell“ und „Positur“. Sie bekam für den Ritt mit „Mirabell“ eine Wertnote von 7,2. Auch der Ritt mit „Positur“ konnte sich sehen lassen, denn für diese Vorstellung bekam sie eine Wertnote von 7,0. Am Ende erhielt sie den 2. und den 4. Platz .
Für Natalie blieb jedoch nicht viel Zeit zum Verschnaufen, denn gleich im Anschluss startete sie in einer weiteren Springprüfung der Klasse A **. In diesem Springen sattelte sie „Leni Levisto“. Durch eine fehlerfreie Runde konnte sie sich am Ende auch noch hier den 5. Platz sichern.
In der nachfolgenden Prüfung, einer Springprüfung der Klasse L, startet Michelle mit „Quintera“ und Natalie mit „Leni Levisto“. Beide Paare hatten in dieser Prüfung leider etwas Pech und jedes Paar kam mit einem Abwurf aus dem Parcour.
Am Sonntag hatte Natalie und ihre Pferde Pause. Für „Quintera“ und Michelle war noch kein Wochenende. Die erste Prüfung am Sonntagvormittag war eine Zwei-Phasen-Prüfung der Klasse L. Hier platzierte sich das Paar mit einem Nullfehlerritt auf den 2. Platz. Nach einer etwas längeren Mittagspause starteten Michelle und „Quintera“ noch einmal in einem Punktespringen der Klasse L. Auch hier blieb alles liegen und das Paar wurde am Ende nocheinmal mit dem 7. Platz belohnt.

Dressurreiterin Carolin Knesebeck erreicht 2. Platz


Die Weißenfelserin Carolin Knesebeck startete in einer A** - Dressurprüfung ins Turnier. Hier überzeugte sie mit ihrem Pferd „Donna Florestana“ die Richter und erreichte den 2. Platz. Für eine geschlossene Leistung erhielt sie eine Wertnote von 7,0.

Eine L - Dressurprüfung auf Trense stand als zweite Prüfung auf dem Zeitplan von Carolin Knesebeck. Ebenfalls mit „Donna Florestana“ erreichte sie hier einen guten 5. Platz mit einer Wertnote von 6,7.
„Ich war mit der Leistung von Donna Florestana und mir sehr zufrieden. Wir haben beide noch Reserven nach oben, was man besonders am Schritt erkennen kann. Trotzdem haben wir eine frische Leistung abgeliefert“ gab sich Carolin Knesebeck nach dem Erfolg in der A – Dressur zufrieden.

Auch in Limbach Oberfrohna am Start


Nicht nur in Leipzig-Abnauendorf sondern auch in Limbach Oberfrohna drehte sich alles um den Reitsport.
Die Markwerbenerin Carolin Winther ging hier mit „Question of Time“, „Libelle“ und „Qu Drei“ auf Schleifenjagt. Zuerst startete sie in einer Springpferde A mit Qu Drei“. Hier gaben die Richter dem Reiter-Pferd Paar eine Wertnote von 7,2. Dies brachte ihr den 5. Platz in dieser Prüfung ein. Im nachfolgenden L-Springen musste „Libelle“ ihr Können unter Beweis stellen. Hier brachte ihr ein guter Ritt den 8. Platz ein. „Wir hatten immer etwas Pech am Wochenende und sind oft nur knapp an weiteren Platzierungen vorbeigeschrammt. Trotzdem bin ich mit meinen noch jungen Pferden absolut zufrieden, welche die hohen Anforderungen sehr gut meistern konnten, “ gab sich Carolin Winther nach den Prüfungen zufrieden. Mit Question of Time beendete sie das Turnier in Limbach Oberfrohna. Im Punktespringen der Klasse M erreichte die Markwerbenerin den 7. Platz, bevor sie mit „Question of Time“ in die letzte Prüfung des Wochenendes startete. Hier stand ein S-Springen auf dem Programm. Bei dieser Prüfung mussten bis zu 1,45ääm hohe Hindernisse überwunden werden. Für „Question of Time“ war es das 2. S-Springen überhaupt. Hier fiel leider eine Stange, sodass am Ende 4 Fehlerpunkte auf dem Protokoll standen.
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