... Gedanken zur Umwelt - bei einer Wanderung zum Brocken am 06.05.2016 bei strahlend blauem Himmel ...

... auf dem Gipfel ein Gewimmel von Menschen, die Antenne, das Hotel und das Brockenmuseum ...
Wernigerode: Brockenplateau-Schierke |

Nach dem Himmelfahrtsausflug, waren die Füße noch etwas müde und wir wählten einen

kurzen An- bzw. Aufstieg zum Brocken.

An der Bushaltestelle Oderbrück an der B4 liegt eine Kriegsgräberstätte. Hier befindet sich etwas versteckt ein öffentlicher Parkplatz.
Der Weg zum Brockenplateau beträgt etwa 8 km. Die Anstiege sind sanft bis auf zwei. Der erste Anstieg erfolgt zur HSB-Bahnlinie zum Goetheweg. Dann schlängelt sich der Weg an der Bahnlinie entlang und auf der Schierker Straße erfolgt dann der letzte größere Anstieg zum Brockenplateau.
Nach einer Stärkung im Gaststättenbereich gingen wir auf Fototour über das Brockenplateau. Anschließend zum Brockenbahnhof, dort stand ein Zug mit den beiden vorgespannten

historischen Lokomotiven

der Baureihe 995901 (Baujahr 1924) und die Lok der Baureihe 995902 (Baujahr 1929). Sie haben eine Leermasse von 28 Tonnen und deren Höchstgeschwindigkeit beträgt 30 km/h. Beide Loks werden nur als Reserve und für Sonderfahrten eingesetzt.

Am Brockenrundweg liefen wir am Wetterhaus vorbei bis zur

Teufelskanzel und dem Hexenaltar,

wo wir den bergauf fahrenden Zug zu winkten.
Es machte mich betrüblich, dass ich einige Besucher ansprach, dass das

Übersteigen der Absperrungen

eine Gefährtung des hochsensiblen Ökosystems des Brockens bedeutete und ich sehr happy, stolz und glücklich bin, nach der Öffnung des Brockenplateaus mehrmals im Jahr den Brocken besteigen zu können. Die Altlasten der Umwelt auf dem Brockenplateau aus der Zeit der Absperrung und des Abhörens hier oben wohl entsorgt worden sind und eine Renaturierung nach 25 Jahren eingetreten ist. Eine Beobachtung bei der Wanderung auf dem Goetheweg und bereits früher vom Parkplatz bis zum Dreieckigen Pfahl sah man, dass die

wasserführenden Gräben

jetzt im Frühjahr kaum Wasser führten. Der Goetheweg ist seit einigen Jahren ein befestigter Wanderweg. Nach der Öffnung des Brockens war der Weg oft nass und schlammig und man sprang mitunter von Stein zu Stein, um trockenen Fußes die Schierker Str. zu erreichen.
Zum Abschluss waren wir noch in Schierke

zum späten Nachmittagskaffe,

saßen im sonnigen Vorgarten des Cafés und genossen Kaffe und Baisertorte im Vorgarten in der Sonne, bevor es nach Hause ging.

Zoomen Sie bitte meine Bilder auf, die Untertitelungen enthalten einige Informationen - danke.
Ich versichere hiermit, dass ich bei unseren Wanderungen zum Brockenplateau stets den Wetterpatron vorher günstig gestimmt habe. Bitte sehen Sie von diesbezüglichen Anfragen ab.

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8 Kommentare
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Peter Pannicke aus Wittenberg | 16.05.2016 | 02:06   Melden
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Manfred W. aus Nebra (Unstrut) | 16.05.2016 | 07:02   Melden
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Ulrich Kruggel aus Dessau-Roßlau | 16.05.2016 | 07:08   Melden
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Christine Schwarzer aus Dessau-Roßlau | 16.05.2016 | 07:39   Melden
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Siegfried Behrens aus Halberstadt | 16.05.2016 | 08:04   Melden
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Bernd Müller aus Halle (Saale) | 16.05.2016 | 11:47   Melden
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Dieter Gantz aus Querfurt | 17.05.2016 | 18:01   Melden
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