Festliches Orgelkonzert zur Einweihung der restaurierten Rühlmann-Orgel in der Stadtkirche St. Petri in Löbejün am Samstag, d. 14. Oktober 2017 um 17.00 Uhr

Wann? 14.10.2017 17:00 Uhr

Wo? Sankt Petri Kirche, Am Kirchhof 1, 06193 Löbejün DE
Rühmann-Orgel
Löbejün: Sankt Petri Kirche |

"In Loewe´s Kirche klingt es wieder ..."


Die Stadtkirche in Löbejün ist für die Loewe-Erbe-Pflege von besonderer Bedeutung.
Carl Loewe erlernte am Vorgänger-Instrument der jetzigen Rühlmann-Orgel das Orgelspiel und legte in Löbejün den Grund für seine späteren geistlichen Kompositionen.
Die Rühlmann-Orgel ist von ihrer Bauweise her optimal geeignet, Musik aus der Zeit Carl Loewes wiederzugeben, da es sich um ein spätromantisches Instrument handelt, das im Hinblick auf die Musikliteratur des 19. Jahrhunderts entwickelt wurde.

Deshalb freuen wir uns ungemein auf die offizielle Einweihung der Orgel am Samstag, den 14.Oktober um 17.00 Uhr. Irénée Peyrot, A-Kantor der Marktkirche Halle (Saale) wird das Instrument zum Klingen bringen.

Das Carl-Loewe-Museum ist ab 16:00 für Interessierte geöffnet.

Eintritt frei; um eine Ausgangsspende wird gebeten.

Zitiert nach SUPERSONNTAG Halle vom 06.10.2017:
"Nach vierjähriger Sanierung wird Rühlmann-Orgel in Löbejün wieder eingeweiht

Löbejühn (Ev. Kirchenkreis). Nach einer vierjährigen Vorbereitungs- und Sanierungsphase wird am Samstag, d. 14. Oktober 2017 die Rühlmann-Orgel der Löbejüner Stadtkirche St. Petri erstmals wieder Musikliebhaber mit ihrem Klang erfreuen. Das Konzert an dem mehr als hundert Jahre alten Instrument startet um 17 Uhr. Irenee Peyrot - Kantor der halleschen Marktkirchengemeinde - spielt Orgelwerke aus drei Jahrhunderten. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird am Ausgang gebeten.

Das Instrument aus dem Jahre 1901 war durch den Verlust der Prospektpfeifen im ersten Weltkrieg und durch jahrelange Vernachlssigung schwer beschädigt. Durch die gemeinsame Anstrengung der Kirchgemeinde, des Freundeskreises der Rühlmann-Orgel, der Internationalen Carl-Loewe-Gesellschaft und vieler freiwilliger Helfer ist es nunmehr wieder in originalgetreu saniertem Zustand spiel- und hörbar. Ausführende Firma der Sanierung war der Orgelbaubetrieb Jörg Dutschke aus Salzwedel.

Finanziert wurde das 72 500 Euro teure Projekt durch 60 Prozent aus Fördermitteln und zu 40 Prozent aus Spenden. So steuerten der Evangelische Kirchenkreis Halle-Saalkreis und der Orgelfond Mitteldeutschlands jeweils 14 000 Euro zu dem Sanierungsvorhaben bei. Die Saalesparkasse unterstützte das Projekt mit 15 000 Euro."
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