Stadtsingechor zu Halle - Gast im Wittenberger Lutherhaus

Die Geschichte des Stadtsingechores zu Halle reicht bis in das Jahr 1116 zurück,als vor den Toren der Stadt das Augustiner-- Chorherrenstift Neuwerk gegründet wurde. Seit dieser Zeit lebt in Halle die Verbindung gleichzeitiger schulischer und musikalischer Ausbildung von Knaben.Im Zuge der Reformation schlossen sich 1565 die Pfarrschulen der Stadt zum lutherischen Gymnasium zusammen. Dessen Schulchor, der später Stadtsingechor genannt wurde, hatte die Aufgabe in den drei hauptkirchen ( Unser Lieben Frauen, ST Ulrich und ST Moritz ) mehrstimmige Musik aufzuführen, den Choralgesang der Gemeinde zu unterstützen und täglich vor den Häusern der Einwohner zu singen.
Nach der Auflösung des lutherischen Gymnasiums wurde der Stadtsingechor 1808 in die Franckeschen Stiftungen überführt, wo er noch heute angesiedelt ist. In städtischer Trägerschaft singen ca. 90 aktive Sänger als Kultur - und Bildungsbotschafter Halles.
Seit November 2014 ist Clemens Flämig Chordirektor des Stadtsingechores zu Halle. ( Quelle Handmatrial )
Der Stadtsingechor zu Halle bot vor rund hundert Gästen anspruchsvolle geistliche Musik die mit viel Beifall belohnt wurde,
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Unser "Plus" kennzeichnet alle Beiträge, die durch den Abdruck bei unseren Partnerverlagen noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.Mitteldeutsche Zeitung | Erschienen am 14.09.2017
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