Gefangenschaftsflüchtlinge beim NABU

Mandarinentenpaar

Im Wittenberger Stadtwald machen drei Mandarinentenpaare den mittlerweile drei Höckergänsen den Platz im Teich streitig.

Besucht man derzeit in den liebevoll angelegten Park am Stadtwald ist das Erstaunen groß. Drei bunte Entenpaare veranstalten einen Tanz im Teich. Wildes Gerangel, vielleicht um die Weibchen? Die Mandarinente stammt ja ursprünglich aus Ostasien. In Europa gibt es vereinzelt verwilderte Parkpopulationen, die aus Gefangenschaftsflüchtlingen entstanden sind. Offenbar haben sich auch ein paar dieser Tiere nach Wittenberg verirrt. Der kleine Tierpark des NABU ist ja bekanntermaßen sehr gastfreundlich.
Die drei Gänse stehen am Rand und bestaunen müde das Geschehen.

Also, auf zum Stadtwald, solange die Enten noch da sind. Aber auch sonst gibt es viel in dem Idyll zu bestaunen. Und auch etwas Geld darf man mitnehmen und in die Spendenbüchse für die Arbeit des NABU werfen, damit uns dieser Ort noch lange erhalten bleibt.
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