Heut können wir gut den zunehmenden Mond erkennen, jedoch strahlt er selber nicht

Der Mond ist eine passive Lichtquelle, das heißt, er streut nur das Licht der aktiven Lichtquelle Sonne.

Die Mondoberfläche muss von der Sonne beschienen sein.
Nicht beschienene Teile der Oberfläche sind keine passiven Lichtquellen und deshalb theoretisch nicht sichtbar, obwohl sich nichts zwischen ihnen und dem Beobachter befindet. Tatsächlich werden sie aber von der Tagseite der Erde angestrahlt, was bei sichelförmigen Mondphasen (vor erstem und nach letztem Viertel) oft als Erdschein zu sehen ist. Weiters wird die erdzugewandte Seite des Mondes durch das an der Erdatmosphäre gebrochene Licht geringfügig angestrahlt . Daher ist der Vollmond auch bei Mondfinsternissen schwach sichtbar und erscheint kupferfarbig.
Die Zeiten für den Mondaufgang und Untergang variieren mit den Phasen und (geringfügiger) mit der Jahreszeit. Details sind wegen der Neigung der Mondbahnebene zu jener der Erde sowie wegen der geneigten Erdachse kompliziert. Außerdem sind die Abweichungen zwischen der tatsächlichen Sonnenzeit und der Zeitzone, in der sich der Beobachter befindet, zu beachten, insbesondere während der Gültigkeit der Sommerzeit:
Bei Neumond geht der Mond in etwa zusammen mit der Sonne am Morgen auf und am Abend unter. Danach findet der Auf- und Untergang von Tag zu Tag durchschnittlich ca. 50 Minuten später statt.
Im ersten Viertel geht der Mond gegen Mittag auf und gegen Mitternacht unter.
Bei Vollmond geht er in der Abenddämmerung auf und in der Morgendämmerung unter und ist die ganze Nacht sichtbar (im Sommer ca. 8 Stunden, im Winter bis zu 16 Stunden).
Im letzten Viertel geht er gegen Mitternacht auf und gegen Mittag unter.
Quelle Wikipedia

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