Perle des Hohen Flämings

Auf der Hinfahrt nach Wiesenburg kam ich den für den Hohen Fläming typischen Feldsteinkirchen , vorbei. So schaute ich mir die Kirchen in Lehnsdorf, Mützdorf und Jesserig etwas näher an. Jeder dieser Kirchen hat ihre eigene Gestalt, aber allen gemeinsam ist, dass sie einschiffig sind.
Endlich hatte ich Wiesenburg erreicht. Wiesenburg wurde erstmals 1161 als Burgwadium urkundlich erwähnt und wird heute als Perle des Hohen Flämings bezeichnet. Es besticht durch eine historische Dorfmitte mit einem Ensemble aus Schloss, Schlosspark, Schlossvorplatz, renoviertem Rathaus und Remise. Der außergewöhnliche 127 ha große Schlosspark mit Parterre und weitläufigem landwirtschaftlichem Teil ist eine Besonderheit. Beim Durchwandern entstehen immer wieder reizvolle An und Durchblicke auf das Schloss oder der Kirche St. Marin in die umgebene Landschaft sowie besondere Hölzer. Allein 5. 000 Blumen schmücken die Teppichbeete im Parterre des Parks. Vom 48 Meter hohem Schlossturm kann man weit in den Hohen Fläming schauen.
Zum Ende meines Parkrundganges kehrte ich in die Schlossschänke " Zur Remise " ein. Sie war eins einmal Wagenremise und Turnhalle.

Ein Ausflug nach Wiesenburg im Hohen Fläming loht sich.
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3 Kommentare
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Katrin Koch aus Friedersdorf | 18.07.2015 | 22:48   Melden
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Peter Pannicke aus Wittenberg | 18.07.2015 | 22:59   Melden
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Ellen Röder aus Alsleben (Saale) | 19.07.2015 | 07:33   Melden
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