Beginn des kalendarischen Herbst 2015 !

Hier ein passendes Gedicht zum Naturwandel.

SPÄTSOMMERLIEBE

Nein, man kann`s nicht länger ignorieren,
dass erste Stürme uns schon kalt umweh`n.
Wir fröstelnd nun, am dunstigfrühen Morgen
durch silbrignasse Wiesen geh`n.

Wo Tau, wie angehaucht, das Gras umhüllt
und man den Herbst als Ahnung in sich fühlt,
Oh ja ! Man spürt die Jahreszeitwende -
und der Sommerfreuden Ende.

Das Jahr, im Umbruch, will sich neu gestalten;
nichts auf der Welt läßt sich für immer Halten !
Doch bald schon werd`ich neu mein Herz verlieren,
und Purpurlaub wird bunt die Wälder zieren.
( Anette Andersen )
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