Eine der letzten Köhlerei Mitteldeutschlands in der Dübener Heide

Bereits vor zirka 200 Jahren wurde hier in Erdmeiler, später in Metallkolonnen aus Buchenholz Holzkohle "gebrannt". Auch heute wird hier noch Holzkohle aus heimischem Holz erzeugt und kann direkt in der Köhlerei gekauft werden. Die Köhlerei ist ein beliebtes Ausflugsziel und ist ein idealer Ausgangspunkt für viele Wanderungen in der Heide.
Die Köhlerei am Eisenhammer nahe Bad Düben wird vom Ehepaar Norma und Jörn Austinat betrieben. Einer ihrer Vorhaben ist es auf dem rund 11.000 Quadratmeter großen Waldstück soll ein Köhlerei-Museum samt Schau-Meiler entstehen. Anhand von Fotos und Exponaten soll die Geschichte des Köhlerei- Handwerks dargestellt werden - ein aussterbender Beruf, den die Unesco 2014 zum immateriellen Weltkulturerbe erklärt hatte. Mit der Übernahme haben das Ehepaar Austinat verhindert, dass dieser traditionsreicher Standort von der Bildfläche verschwindet.
Für die Produktion stehen vier Schamottöfen sowie sechs Stahlglocken zur Verfügung. Aus einer Tonne Buchenholz lassen sich 100 Kilogramm Holzkohle gewinnen. (Quelle Internet)

Tipp: 25. Mai 2017 Männertag-Frühschoppen auf der Köhlerei. Schauen Sie einmal vorbei !
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Unser "Plus" kennzeichnet alle Beiträge, die durch den Abdruck bei unseren Partnerverlagen noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.Mitteldeutsche Zeitung | Erschienen am 23.05.2017
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