Fussballspiele evangelisch gegen katholisch

Angeregt durch den MZ-Artikel auf der Sportseite vom 9.Februar "Bürgermeister
schickt Kicker zu Trapattoni",erinnere ich mich an alte Schulbegebenheiten mit
ähnlicher Thematik,die allerdings bereits über 60 Jahre zurück liegen:
Als fußballverrückte Jungsklasse der damaligen POS "August-Bebel" in der Lutherstadt Wittenberg mit dem sportbegeisterten Lehrer,Herrn Sandau(Vater des heutigen Schuldirektors),wurden wöchentliche Fußballspiele ausgetragen,
mit dem Kuriosum evangelisch gegen katholisch.Dies war durch das gleiche
Verhältnis der Anhänger beider Konfessionen geregelt und erleichterte ent-sprechende Aufstellungsprobleme.Ein allerdings im kommunistisch geprägten
Schulsystem bestimmt einmaliges Novum.
Erfreulich,daß diese Thematik,auf natürlich "höchster" Ebene,als lockerer Beitrag zur Ökumene im Vorfeld des Reformationsjubiläums Bedeutung gewinnt.

Heinrich Menz
ehemaliger Bebelschüler
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