Wasserscheide (Bifurkation) der Fuhne

evangelische Kirche in Radegast
Zehbitz: Fuhnequellgebiet | Seit meiner AHA- Radexkursion im Juni habe ich schon mehrmals versucht, die Bifurkation mit eigenen Augen eindeutig zu erkennen.
Siehe:
http://www.mz-buergerreporter.de/zehbitz/natur/aha...
Leider bisher ohne ein für mich zufriedenstellendes Ergebnis. In den Sommermonaten sickerte aus dem Quellgebiet der Fuhne einfach zu wenig Wasser an die Oberfläche.
Am 29. November unternahm ich einen neuen Anlauf.
Vor der evangelischen Kirche in Radegast – unmittelbar am Fuhne-Radweg gelegen – machte ich einen kurzen Stopp. Schade, dass die alten Fachwerkhäuser unmittelbar daneben in einem erbärmlichen Zustand sind.

Gleich hinter Zehbitz parkte ich erneut neben einem Entwässerungskanal und machte mich mit gemischten Gefühlen bei frostigem Wetter auf den Weg. Zumindest behinderte mich diesmal kein hohes Gras auf den Wiesen und der Zuleitungskanal führte reichlich Wasser.
Ausgerüstet mit einem Fläschchen Kondensmilch hoffte ich auf mehr Glück. Doch Pustekuchen.
Die Bifurkationsstelle der Fuhne war nämlich mit einer dünnen Eisdecke überzogen. Nur eine schmale nicht von „Entengrütze“ überdeckte Lücke deutete mit viel Phantasie auf die zwei entgegengesetzten Fließrichtungen hin.
Beim nächsten Anlauf hoffe ich mit selbstgebastelten Schiffchen aus Holz oder Stroh, die ich im Zuleitungskanal auf die Reise schicken will, auf mehr Glück! Sicherheitshalber werde ich wohl auch einen Laubrechen mitnehmen, um die Einmündungsstelle vorher von Laub und Zweigen zu befreien.
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Willgard Krause aus Wittenberg | 09.12.2016 | 10:57   Melden
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Lothar Wobst aus Bitterfeld-Wolfen | 09.12.2016 | 11:19   Melden
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Siegfried Behrens aus Halberstadt | 09.12.2016 | 16:12   Melden
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Ulrich Kruggel aus Dessau-Roßlau | 09.12.2016 | 16:53   Melden
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Gisela Ewe aus Aschersleben | 09.12.2016 | 21:25   Melden
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