Brot und Salz auf Weinhof Kloster Posa

Zeitz: Kloster Posa |

Bei Brot und Salz mit der Übergabe von Wein der Zeitzer Weinprinzessin übernahmen heute die Neulandgewinner auf Kloster Posa den Weinhof der Familie Hörig.

Große Fußstapfen

Von „großen Fußstapfen, denen wir uns verpflichtet fühlen“ spricht Thomas Haberkorn heute auf dem Weinhof Kloster Posa. Gemeint waren die Fußstapfen, die Norbert Hörig hinterließ bis er am 1. Juni diesen Jahres verstarb.

Heute lud man auf den Weinhof, um offiziell über die Zukunft des Weinhofes zu informieren, der nun an die Kultur-und Bildungsstätte Kloster Posa übergeben wurde. Mit dabei ist Brigitta Hörig, die gemeinsam mit ihrem Norbert diesen Weinberg hegte und pflegte. Sie wisse ihr und das Erbe von Norbert Hörig bei den jungen Menschen auf Posa gut aufgehoben.

Man wolle, so Niels Reiche von den Posaern, das historische Erbe des Weinhofes erhalten und pflegen. Das gelte auch für die Veranstaltungen und Gruppenangebote wie etwa Weinverkostungen. Sicherlich werde es künftig im Vermarktungsdesign Veränderungen geben, aber die „Marke Weinhof Kloster Posa“ bliebe erhalten. Der Wein, so Meike Specken, passe „wunderbar in die klösterliche Produktpalette“. Die werde es in Kürze auch im Onlineshop auf der Website geben.

Weinprinzessin will mithelfen

Die Zeitzer Weinprinzessin Lisa Sommerwerk freute sich, dass die Tradition des Weinbaus auf dem Posaberg erhalten bleibt. Sie sagte ihre Unterstützung fest zu und sie freue sich schon jetzt auf gemeinsame Aktionen rund um den Wein. So gab es nach Brot und Salz während der symbolischen Übernahme zwei Flaschen Wein von der Prinzessin. Ein herzliches Dankeschön war das auch für Brigitta Hörig die sichtlich gerührt den jungen Weinbergbesitzern viel Erfolg wünschte und ihrerseits Unterstützung zusagte. Zuvor hatte sich die Weinprinzessin für die vielseitigen Aktivitäten der Familie Hörig und viele gute gemeinsame Aktivitäten in Sachen Wein bedankt.

Blick nach vorn

Die künftigen Aktionen betreffend bezogen die neuen Besitzer klare Position. Man werde das Kloster Posa als Kultur- und Bildungsstätte und den Weinhof als Ensemble gemeinsam vermarkten. Auch wollten sie lückenlos daran anschließen, was sie vorfanden. So seien in diesem Jahr das Weinfest im Herbst, die Präsenz zum Zeitzer Zuckerfest und das Abradeln die nächsten größeren öffentlichkeitswirksamen Aktivitäten. Erstmals zum „Posa Calling“ am 27. August ist die Öffentlich eingeladen, neben dem Kloster auch den Weinberg zu besuchen.

Wir wünschen den neuen Weinbergbesitzern viel Erfolg.
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