TV Programm-Aufnahme mit USB-Stick

Die meisten Menschen kennen das Problem, wenn es um einen Spitzenbeitrag im TV geht, der aufgenommen werden soll. Wo wird er aufgenommen. Wie geht das? Wie spielt man die Lieblingsserie dann ab? Es gibt hier mehrere Möglichkeiten der Aufnahme, wie z. B. Festplattenrecorder, externe Festplatte oder aber ein USB-Stick.
Aber kann wirklich jeder USB-Stick dafür verwendet werden? Reicht die Speicherkapazität für die Länge des HD-Filmes aus?

1. Voraussetzungen des TV Gerätes für USB-Recording

Der Fernseher muss über mindestens einen USB-Slot verfügen. Weiters gibt es TV-Geräte, die nur ein Aufzeichnen auf USB-Festpatte erlauben. Hier muss man sich vorab informieren. Verfügt der Fernseher über keinen USB-Anschluss, muss ein zusätzlicher Receiver zwischengeschaltet werden, welcher einen USB-Anschluss hat.
Über Satellit abgespielte Programme können ohne Bedenken aufgenommen werden. Hier ist sogar die Qualität in HD möglich. Auch bezahlte Sender lassen sich im Standardformat aufzeichnen, HD ist nicht möglich. Voraussetzung dafür ist aber die spezielle Karte.

Je nach Programm lassen sich die Sendungen problemlos aufnehmen. Die Dateien sind aber nach einer gewissen Zeitspanne nicht mehr abspielbar. Die Dateien werden auf der Festplatte gespeichert, sind aber nach einer (internen, nicht bekannten) Zeit nicht mehr zum Abspielen zu bringen oder aber werden komplett gelöscht.

Für gewöhnlich werden für das gleichzeitige Schauen am TV und das Aufzeichnen eines anderen Senders zwei Kabel mit je einem Sender und Empfänger notwendig sein. Es gibt aber schon Modelle, die das mit einem Kabel bewerkstelligen können.

2. Voraussetzungen des USB-Sticks

Der USB-Stick wird beim Anstecken vom Fernsehgerät formatiert und mit seinem Codec ausgestattet. Anschließend ist das Gerät betriebsbereit.

Für die Aufnahme in HD wird dementsprechend viel Speicher benötigt. Die modernen Geräte gehen bis zu 500 GB und kosten auch dementsprechend. Zudem sind sie mit dem schnellen USB 3.0 ausgestattet. Für HD-Aufnahmen ist aber auch der Standard USB 2.0 ausreichend, weil die Datenübertragung sowieso nicht schneller funktioniert. Viele Geräte sind auch mit der neuesten Komponente ausgestattet. Je nach Filmlänge können hier bis maximal 50 Filme aufgenommen werden.

Das Aufnehmen auf USB-Sticks ist relativ kostengünstig und empfehlenswert für zeitversetztes TV-Schauen. Der Stick nimmt überhaupt keinen Platz weg und ist zudem auch meist an der Rückseite des Gerätes anzuschließen. Für das Bedienen des Sticks ist auch keine zusätzliche Fernbedienung nötig. Passende USB-Sticks findet man bei Tobra-Promotion.

3. Wie funktioniert die Aufnahme per USB-Stick?

Die Auswahl der aufzunehmenden Programme geschieht entweder manuell bei laufendem Gerät, oder aber die Sendung wird gespeichert und die Aufnahmezeit programmiert.

Abgespielt wird die Aufnahme über die Fernbedienung des Fernsehers, indem man die entsprechende Datei auswählt und startet.

Meist sind diese Dateien mit einem für das Gerät spezifischen Codec verschlüsselt, und lassen sich weder am PC noch bei anderen Geräten abspielen. Entcodier-Software gibt es nicht. Dies soll verhindern, dass Raubkopien oder unlizensierte Filme in Umlauf kommen.
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