Eichelhäher am Futterhaus

Aschersleben: Privatgarten | Der Eichelhäher 


Garrulus glandarius

kommt gern an das Futterhaus. Er liebt insbesondere Nüsse,
wie Hasel oder auch Walnüsse und natürlich Eicheln.

Für die kleinen Vögel haben wir Futtersäulen und Meisenknödel aufgehängt. Da könnte der Häher sich nicht bedienen und für ihn wurde das Haus bestückt.
Nun findet sich das Tier vor allem in den Vormittagsstunden ein. 

Im Volksmund wird er auch „Gärtner des Waldes“ genannt. Eventuell wird dies auf die Vergesslichkeit des Eichelhähers bei Anlegen von Vorratskammern bezogen. Manchmal vergißt er wohl, wo er die gesammelten und eingegrabenen Nüsse versteckt hat. Dadurch hilft er bei der Verbreitung von Bäumen. In der Vergangenheit soll der Eichelhäher gemeinsam mit dem Eichhörnchen dadurch besonders zur Entstehung und Ausbreitung von Eichenwäldern beigetragen haben. 
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5 Kommentare
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Ralf Springer aus Aschersleben | 29.11.2017 | 21:02   Melden
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Christa Mecke aus Thale | 30.11.2017 | 12:10   Melden
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Manfred Wittenberg aus Nebra (Unstrut) | 30.11.2017 | 13:20   Melden
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Lothar Teschner aus Merseburg | 30.11.2017 | 14:21   Melden
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marlit rendelmann aus Halle (Saale) | 01.12.2017 | 00:45   Melden
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