6. Kürbismeile in der Zerbster Straße - am Rande die Lichter, sie leuchten so schön

Unsere Töchter Lena (l.) und Margareta mit ihren selbstgebastelten Gruseltüten und den Olchi-Ralleyurkunden
In wenigen Minuten endet die 6. Kürbismeile in der Dessauer Innenstadt. Die Meinungen über das Herbstfest sind recht geteilt.

Unsere Kinder waren glücklich, für sie stimmte alles. Die gebotenen Aktivitäten der Stadtbibliothek Dessau-Roßlau ließen die Kinderherzen höher schlagen. Schließlich sorgt eine Leseralley mit anschließender Urkundenvergabe und Preisverleihung immer für Aufregung.
Die Gruseltüten wurden von den Kindern liebevoll gestaltet.

Auch die anderen Akteure der Zerbster Straße ließen sich nicht lumpen. Die Passanten durften leckere Kürbissuppe, schmackhaften Kuchen und andere Appetithäppchen probieren. Die Eingangsbereiche stimmten anheimelnd leuchtend in das Herbstfest ein.

Nicht jede(r) Geschäftsinhaber(in) zog eine positive Bilanz. In manchen Geschäften war trotz schöner Einlagen schlicht weg nichts los, vor allem rund um den Kristallpalast. Schade!
Was kann getan werden? Die Straße wirkte auseinandergerissen. Möglicherweise würden durchgängige Straßenaktivitäten, verschiedene Shows etc. die Meile miteinander verbinden?
Vielleicht könnte die kath. Gemeinde St. Peter und Paul ins Boot geholt werden?
Mein Wunsch ist die Fortführung der Kürbisnacht. Höhepunkte wie dieser sind absolut unerlässlich, für das gesamte Marketing der Innenstadt. Die Mitarbeit aller Geschäfte ist erforderlich.

Auf eine neue Meile...!!!
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2 Kommentare
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Christine Schwarzer aus Dessau-Roßlau | 29.10.2016 | 07:32   Melden
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Béatrice Haas aus Dessau-Roßlau | 29.10.2016 | 09:33   Melden
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