Licht und Schatten im Wohngebiet Zoberberg

Günstige Verkehrsanindung. Die berühmte Straßenbahn.
In den achziger Jahren entstand das Neubaugebiet Zoberberg. Die Plattenbauwohnungen Typ WBS 70 waren damals sehr begehrt. 2500 Menschen lebten hier. Nach der Wende gab es immer mehr Leerstand. In den vergangenen Jahren wurden durch die zwei Wohnungsgenossenschaften DWG und Wohnungsgenossenschaft Dessau eG insgesamt 13 Blöcke abgerissen.
Die Freiflächen
Überall entstanden Freiflächen, die Eigentum der Wohnungsgenossenschaften sind und gepflegt  werden müssen. Einwohner könnten sich eine Parkanlage mit Bänken vorstellen. Die Erfahrung der letzten Jahre hat gezeigt, dass dies keine gute Idee ist.
Da hatte doch der Hauswart der Wohnungsgenossenschaft Dessau eG, Hilmar Wagner, eine gute Idee.
Es wurden auf der Freifläche in der Ellerbreite Bäume und Sträucher angepflanzt.
Das verspricht in Zukunft eine blühende Landschaft zu werden.
Müll im Wohngebiet
Erschreckend ist der viele Müll, der im Wohngebiet lagert. Autofahrer werfen Kartons in die Landschaft und zerfahren Grünflächen.
In der Ellerbreite traf ich Bernd Mendel. Er beseitigt regelmäßig den Müll in seinem Wohnumfeld, in dem sich auch eine Kita befindet. Ein trauriger Anblick für die Kleinen, gäbe es Bernd Mendel nicht. Leider hat Mendel das Problem mit der Müllentsorgung. Entsorgt er den Müll in die Tonne der Hausgemeinschaft, wird für diese die Entsorgung teurer.
Er wünscht sich, dass die Stadt dafür Behälter zur Verfügung stellt.
Um sein Umfeld zu verschönern, hat er Rosenbeete angelegt. Kletterrosen schmücken eine kahle Hauswand und bald werden die Frühlüher ihre Köpfe herausstrecken.
Solche Menschen wie Bernd Mendel sollte es öfter geben.
Platte wird saniert
Ein Hingucker im Wohngebiet ist ein Plattenbau, den ein Investor sanieren lässt. Das Umfeld sieht schlimm aus. Die Rasenflächen, die der Wohnungsgenossenschaft Dessau eG gehören, sind von LKWs total zerfahren. Der Bau schreitet sehr langsam voran.
Hauswart Hilmar Wagner wünscht sich von den Bewohnern, dass sie mehr auf Sauberkeit achten, zu entsorgenden Sperrmüll nicht ewig auf der Straße stehen lassen und die Mülltrennung besser beachten.
Dann könnte unser Wohngebiet lebenswerter werden.
Es lohnt sich, hier zu leben. Es gibt eine günstige Verkehrsanbindung durch die Straßenahn, alle Einkaufsmöglichkeiten und eine schöne naturbelassene Seenlandschaft.









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5 Kommentare
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Ilse Schulz aus Dessau-Roßlau | 25.01.2018 | 14:43   Melden
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Ralf Springer aus Aschersleben | 25.01.2018 | 20:41   Melden
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Christine Schwarzer aus Dessau-Roßlau | 26.01.2018 | 10:38   Melden
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Ralf Springer aus Aschersleben | 26.01.2018 | 10:54   Melden
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Waltraud Eilers aus Naumburg (Saale) | 27.01.2018 | 07:58   Melden
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