Enten und Schwäne sitzen auf dem Trockenen

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Wenig stinkendes Wasser blieb für die Tiere.
Ein erschreckendes Bild bietet der Dessauer Lorkteich. Meine Kindheit habe ich in dieser Gegend verbracht. Ich kann mich nicht erinnern, dass der See jemals völlig ausgetrocknet war. Durch den See hatten wir ständig Wasser im Keller. In den neuen Häusern gibt es keine Keller mehr.
Die Schwanenfamilie mit drei Jungschwänen muss sich mit einer kleinen stinkenden Pfütze zufrieden geben.
Die Fische sind längst gestorben. Der Grund wurde entrümmpelt, aber die Bäume sehen aus, als würden sie beim nächsten Sturm umfallen.
Wie die MZ heute berichtet ist auch eine Entschlammung des Sees aus Kostengründen nicht möglich. Wer aber denkt an die Tiere?
Anwohner füttern mit Haferflocken, aber die Tiere brauchen auch frisches Wasser. Warum werden die Schwäne nicht umgesiedelt? Das fragen sich viele Dessauer.
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2 Kommentare
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Ralf Springer aus Aschersleben | 15.09.2018 | 12:00   Melden
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Lothar Teschner aus Merseburg | 17.09.2018 | 13:37   Melden
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