Warum die Schwäne am Lorkteich nicht umgesiedelt werden können

Die Schwäne sitzen auf dem Trockenen
Immer wieder klingelt das Telefon. Tierfreunde sind der Meinung,dass ich als MZ- Bürgerreporter den Schwänen am Lorkteich, die buchstäblich auf dem Trockenen sitzen, helfen könnte.
Dazu führte ich ein Gespräch mit Herrn Otto vom Dessauer Umweltamt.
Er erklärte mir dazu: Durch die Vertiefung der Flüsse durch den Menschen sinkt der Grundwasserspiegel kontinuierlich.
Bäume sterben ab und Tiere geraten in Not.
Tierliebhaber schlagen vor, die Schwanenfamilie umzusetzen auf einen andern See.
Otto macht darauf aufmerksam, dass es Wildtiere sind, die sich nicht so einfach fangen lassen. Beim Einfangen könnten sie verletzt werden.
In einem anderen Gewässer könnten sie auf Rivalen treffen und das kann ein schlimmes Ende nehmen.
Vorgeschlagen wurde vonTierfreunden, die Schwäne ins Waldbad zu bringen.
Die Anwohner füttern die Schwäne. Leider gibt es auch unvernünftige Leute, die die Schwäne mit Weißbrot füttern.Das führt letztendlich zu Verklebungen.
Bald werden die jungen Schwäne fliegen können und sich einen neuen Teich suchen.
Otto meint, dass eine Umsetzung nicht im Sinne des Artenschutzes ist.
Bleibt nur noch die Hoffnung auf baldigen Regen.
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4 Kommentare
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Lothar Wobst aus Bitterfeld-Wolfen | 19.09.2018 | 14:07   Melden
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Steffen Kegebein aus Dessau-Roßlau | 19.09.2018 | 20:12   Melden
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Christine Schwarzer aus Dessau-Roßlau | 20.09.2018 | 07:44   Melden
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Lothar Teschner aus Merseburg | 20.09.2018 | 12:49   Melden
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