Neujahrsputz im Angelkeller

(Foto: TheDigitalWay | pixabay.com)
Gerade der Winter wird gern von Anglern dazu genutzt, einmal eine gründliche Kontrolle der eigenen Angelausrüstung vorzunehmen. Da das Angeln bei vielen über den Winter sprichwörtlich auf Eis liegt, kann die Zwangspause dazu genutzt werden, schon einmal alles für die nächste Saison vorzubereiten. Köderboxen sollten dabei nicht fehlen, denn sie bieten die passende Aufbewahrung für die Köder, die für einen erfolgreichen Angeltrip unverzichtbar sind.

An eine Köderbox sind hohe Anforderungen zu stellen


Die Bedeutung einer hochwertigen Köderbox sollte nicht unterschätzt werden. Das zeigt allein bereits das reichhaltige Angebot an Ködern, die im Handel erhältlich sind und von Twistern bis zu Blinkern reicht. Wer Geld für Köder ausgibt, möchte diese natürlich auch entsprechend lange nutzen und daher möglichst gut geschützt lagern. Eine Köderbox ist hierfür genau das Richtige. Schließlich ist es nicht möglich, seine Köder einfach in der Tasche mit sich herumzutragen. Und weil die meisten Angler gleich mehrere unterschiedliche Köder auf einmal besitzen, um für jedes Angelgewässer und Zielfischprogramm bestens gerüstet zu sein, muss eine gut durchdachte Organisation her. Eine Köderbox ermöglicht eine solche.

Köderboxen bieten Sicherheit und Übersichtlichkeit


Köderboxen sind so aufgebaut, das sie genau auf die Bedürfnisse und Ansprüche von Anglern abgestimmt sind, die verschiedene Köder mit sich führen. Angler genießen mehrere Vorteile durch die Verwendung einer Köderbox:

• Viele Fächer:
Eine gut durchdachte Fächeraufteilung macht es möglich, dass auf einen Blick genau zu erkennen ist, welcher Köder sich in welchem Fach befindet. So erspart man sich langes Suchen und kann direkt schnell zugreifen, wenn ein bestimmter Köder benötigt wird.
• Abflussschlitzen: Köderboxen sollten über Abflussschlitzen oder ähnliche Vorkehrungen verfügen, durch die Wasser aus der Box ablaufen kann, statt sich anzusammeln, wenn nasse Köder in die Box gelegt werden.
• Sicherer Verschluss: Ein gut greifender Verschluss ist wichtig. Denn öffnet sich die Köderbox während des Transports unbeabsichtigt, ist das Chaos vorprogrammiert, wenn sich zahlreiche Kleinteile verteilen. Druckverschlüsse sind eine Möglichkeit, dies zu verhindern.
• Separate Trennwände: Wird die Köderbox mit extra Trennern geliefert, lässt sich die Größe der Fächer noch individuell variieren. Größere Fächer lassen sich schnell verkleinern, indem die Trenner eingesetzt werden. Durch Herausnehmen derselbigen kann man hingegen kleine Fächer vergrößern, gerade so, wie man es benötigt. Dadurch bleibt man beim Verstauen seiner unterschiedlichen Köder flexibel.
• Tragegriffe: Tragegriffe erleichtern das Handling und den Transport bedeutend.
• Gezahnte Fächer: Im Handel erhältliche Köderboxen können über gezahnte Fächer verfügen. Die Zahnungen sind praktisch, um längere Köder mit dem Haken einzuhängen. Wer auf dieses Extra Wert legt, sollte bei der Auswahl im Sortiment darauf achten.

Auswahlkriterien beachten


Ihren Sinn und Zweck erfüllen alle Köderboxen und doch kann man bei der Auswahl darauf achten, dass die jeweilige Box auch den eigenen individuellen Ansprüchen genügt. Ein wichtiges Kriterium ist dabei die Größe. Soll die Angelausrüstung inklusive Köderbox beispielsweise im Rucksack transportiert werden, muss deren Größe beachtet werden. Schließlich soll auch noch das weitere Zubehör Platz finden. Wer Weichplastikköder transportieren will, sollte in besonderem Maße darauf achten, dass die Köderbox zudem nicht durch die Weichmacher in den Ködern angegriffen wird. Ein kurzes Nachfragen bei dem Anbieter oder Hersteller kann hier Aufschluss geben. Andernfalls kann es zu Verformungen der Box kommen oder diese kann sich sogar auflösen. Daher sollte man bei Gummifischen vor dem Kauf in jedem Fall abklären, welche Qualität die Köderbox diesbezüglich aufweist.

Köderbox vs. Köderdose


Köderdosen sind nicht mit der Köderbox zu verwechseln. In einer Köderdose werden beispielsweise Lebendköder wie Maden und Würmer aufbewahrt. Daher sollten die Dosen Belüftungslöcher besitzen. Eine Köderdose kann jedoch abhängig von ihrer Größe in einer Köderbox untergebracht werden. Im besten Fall besitzt man als gut ausgestatteter Angler also beides.
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