Erinnerungen an den Retter der Franckeschen Stiftungen Prof.Dr.mult.Paul Raabe.

Anläßlich des 90.Geburstages von Prof.Paul Raabe wurde eine Gedenkveranstal-
tung im Freylinghausensaal der Franckeschen Stiftungen durchgeführt.
so wurden Erinnerungen wieder hervorgerufen.
Der Zufall wollte es,daß ich selbst Prof.P.Raabe kennenlernen durfte und er sogar
2010 mich zuhause besuchte.
Es wurde ein neues deutsches Schriftstellerlexikon erarbeitet.Durch Zufall zog
Prof.Raabe den Buchstaben -S-und schrieb somit einen ausführlichen biographischen Beitrag über-Armin Stein-alias Hermann Nietschmann.
Da er verschiedene Bücher dieses Schriftstellers in Bibliotheken nicht auffinden konnte,besuchte er mich und fand diese Bücher in meiner für Armin Stein eingerichteten Gedenkstube.
Dort schrieb er alle nötigen Angaben aus den gesuchten Büchern heraus und verwendete diese für seine Arbeit.
Als kleines Dankeschön sendete er mir später ein Exemplar der Biografie v.Armin Stein zu.Es entwickelte sich dann ein reger Schriftverkehr und in den Stiftungen konnten wir uns zu verschiedenen Anlässen wiedersehen.
Paul Raabe habe ich als äußerst bescheidenen Menschen kennengelernt.Auch die Mitarbeiter der Franckeschen Stiftungen haben ihn so in ständiger Erinnerung.
Was mich besonders stolz und glücklich macht,ist seine zum 85.Geburtstag gedruckte Danksagungskarte.dort hat er den Lindenhof abgebildet und erwähnt dort Hermann Nietschmann alias Armin Stein-meinem Urgroßonkel
Er bat mich damals darum,daß ich ihm alle neuen Forschungsergebnisse von Armin Stein mitteilen möge.
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Frank Motzki aus Halle (Saale) | 22.02.2017 | 10:57   Melden
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