84 Mutige stürzten sich in den Heidesee

Blick auf den Veranstaltungsort
Halle (Saale): Heidebad Nietleben | Trotz eisiger Temperaturen: Menschen strömten am 6.Januar zwischen 10 und 11 Uhr durch das sonst ruhige Nietleben in Richtung Heidebad, Autos kamen von allen Seiten und führten schnell zur Überfüllung des Parkplatzes.

Es war das traditionelle Spektakel des Anbadens oder auch Neujahrsschwimmens im Heidesee, das- von Mathias Nobel organisiert- jährlich am 6.Januar stattfindet.

Ein Rettungsboot der DLRG sorgte für das Aufbrechen der Eisdecke auf dem See, während sich die Teilnehmer erwärmten. In Anwesenheit von Oberbürgermeister Dr. Bernd Wiegand stürzten sich Punkt 11 Uhr insgesamt 84 Mutige unter dem Beifall der zahlreichen Zuschauer in die eiskalte Flut.

Nach wenigen Minuten im Wasser zog es die meisten schnell wieder an Land, ins beheizte Festzelt oder zum Interview mit MDR-Fernsehen oder MDR-Jump. Glühwein, Bratwürstchen, passende Musik und ein gefüllter -wärmender- Feuerkorb sorgten bei strahlend blauem Himmel für die richtige Stimmung an diesem Feiertag. Das Event ist ein Treffpunkt für Alt und Jung geworden, auf dem man Freunde treffen und Neuigkeiten oder auch Erinnerungen austauschen kann.

Mit einer Aprés Ski Party im Festzelt wurde die Veranstaltung fortgeführt.


Manfred Drobny

Fotos:
Manfred Drobny
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3 Kommentare
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Gisela Ewe aus Aschersleben | 06.01.2017 | 17:16   Melden
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Peter Pannicke aus Wittenberg | 07.01.2017 | 00:14   Melden
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marlit rendelmann aus Halle (Saale) | 07.01.2017 | 18:42   Melden
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