Museumsnacht Halle Leipzig 2017

Leipzig: Hauptbahnhof | Von Halle nach Leipzig ist es nur ein Katzensprung und eine Fahr- und Eintrittskarte für 10 Euro gibt es nur einmal im Jahr, zur Museumsnacht.
Wer immer diese Idee hatte, vielen Dank. Ich glaube die halbe Stadt war auf den Beinen und das war auch gut so.

Historische Gartenanlage

Der erste Besuch galt der historischen Schrebergartenanlage "Dr. Schreber", 1864 gegründet. Einige Schnappschüsse vom bunten Treiben zwischen Gartenbesichtigung, Knüppelkuchen und der Museumsbesichtigung.

Die historischen Lauben wurden mit großer Vorsicht gerettet und sind mit viel Liebe restauriert. Hans Günther Rosenthal (Dalli Dalli) und auch Lenin wohnten illegal in solchen kleinen Gartenlauben, versteckt und unterstützt von Freunden, unter den ehemaligen Pächtern, Dr. phil Brockhaus. Es ist übrigens besser den Haupteingang zu nehmern, wir gingenüber Schleichwege und schlängelten uns durch die Wege zum Museum.

Kaffeehaus

"Zum arabischen Coffe Baum" öffnete 1720 und seit dieser Zeit wird dort das köstliche Gebräu serviert. In den ersten beiden Etagen vergnügte sich das Publikum, es wurde Politik gemacht und der neuste Klatsch ausgetauscht. Zimmer und Appartemants in den höherliegenden Etagen wurden an Gesellen, Lehrlinge oder Reisende vermietet. Irgendwie ist das Museum ein Labyrinth, die Ausstellungstücke sehr interessant.

Rathaus

Von den vielen interessanten und außergewöhnlichen Objekten: die Maria von der Pieta von 1495. Die Posamentenmacher hatten sogar ihre eigene Innung.

Auf die nächste Museumsnacht!
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