Panta rhei – alles bewegt sich

Wie bei den alten Ägyptern sollte eine mit Steinen gefüllte Kiste über Rollen bewegt werden

Schuljahresabschluss bei den Spergauer Hortkindern

Sommer – Sonne – Schuljahresende. Was kann es schöneres geben? Mit einem Tag der offen Tür läuteten die Hortkinder der Freien Grundschule Spergau den baldigen Ferienbeginn ein. Panta rhei – alles bewegt sich. Unter diesem Thema stand dieser Tag noch einmal im Zeichen des „Hauses der kleinen Forscher“. Wie bewegten die alten Ägypter die schweren Steine zum Bau der Pyramiden? Wieviel Energie benötigt unser Herz, um fünf Liter Blut pro Minute durch den menschlichen Körper zu pumpen? Mit Freude und großem Mitteilungsbedürfnis demonstrierten die “Kleinen Forscher“ ihren Eltern und anwesenden Gästen das an Hand von Experimenten. Da sollte zum Beispiel eine mit Steinen gefüllte Kiste über dicke Holzrollen von einem Ort zum anderen bewegt werden. Schweißtreibend aber effizient, stellten die Kinder fest. Aber so entstanden die Pyramiden. Fünf Liter Blut pumpt das menschliche Herz pro Minute durch den Körper. Bei diesem Experiment demonstrierten die Kinder, mit einem Gefäß von der Größe eins Kinderherzens, wieviel Energie notwendig ist, um fünf Liter Wasser von einem Eimer in den Anderen zu schöpfen. Zeit eine Minute. Eine ungeheuer schwere Arbeit, die das menschliche Herz täglich leistet, stellten die Kinder fest.
Das naturwissenschaftlich-sprachliche Schulkonzept der Freien Grundschule Spergau findet sich bei der Hortarbeit wieder. Die Kinder können hier experimentieren, am Computer mit Lernprogrammen üben oder auf themenbezogenen Exkursionen und Spaziergänge in der Natur Neues entdecken. Der Hort arbeitet Rahmen des „Hauses der kleinen Forscher“ und soll Begeisterung für naturwissenschaftliche Phänomene und technische Fragestellungen wecken und langfristig zur Nachwuchssicherung in der Wirtschaft beitragen.
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