Heizungsmodernisierung: Brennwerttechnik bietet langfristig Planungssicherheit

Hier gilt folgende Faustregel: Ist eine Heizung älter als 20 Jahre, lohnt sich der Austausch fast immer und das muss übrigens nicht mal teuer sein. (Foto: Quelle:www.zukunftsheizen.de / TRD News)

(TRD) Viele Bestandsimmobilien sind in die Jahre gekommen – und mit ihnen ihre Heizungsanlagen. Wer sich für eine Modernisierung entscheidet, steht oft vor vielen Fragen. Verbraucht eine neue Heizung wirklich so viel weniger Energie? Lohnt sich der Neukauf? Und ab wann ist die Heizung eigentlich wirklich zu alt und ineffizient?

Vor Beginn von Sanierungsmaßnahmen rechtzeitig Förderanträge stellen

Auch bei Heizgeräten jüngeren Datums kann eine Erneuerung ratsam sein. Wird beispielsweise das Haus gedämmt, ist in vielen Fällen die alte Heizung überdimensioniert und verbraucht folglich zu viel. Überaus effizient arbeiten moderne Brennwertheizungen. Und im Vergleich mit anderen Heizsystemen sind sie eine kostengünstige Modernisierungsmaßnahme: Gut 10.000 Euro kostet zum Beispiel die Anschaffung eines neuen Öl-Brennwertgeräts. Für Eigentümer, die bereits eine ältere Ölheizung im Haus haben, ist das zumeist der günstigste Einstieg in die private Energiewende. Und dabei kann gleich doppelt gespart werden: Zum einen gibt es Fördergelder dazu und zum anderen senkt die neue Öl-Brennwertheizung den Energieverbrauch deutlich, nämlich um bis zu 30 Prozent im Vergleich zu einer veralteten Ölheizung. Die effiziente Anlage setzt bis zu 98 Prozent des eingesetzten Brennstoffs in Wärme um. Zum Vergleich: Bei einem veralteten Standardkessel kommen nur gut zwei Drittel der Energie als Wärme in den Heizkörpern an. Der Einbau einer modernen Öl-Brennwertheizung stoppt nach Auskunft der Experten vom Institut für Wärme und Oeltechnik (IWO) (Internet: www.zukunftsheizen.de) diese Energieverschwendung und ist zudem eine gute Basis für die Umsetzung weiterer Modernisierungsmaßnahmen – wie beispielsweise Solaranlagen, die sich ganz einfach mit Öl-Brennwertheizungen kombinieren lassen. Zukunftssicher ist das System so allemal: Denn an treibhausgasreduzierten Energieträgern wird bereits geforscht. Langfristig können die das Heizöl zunehmend ersetzen und wie gewohnt in der Öl-Brennwertheizung genutzt werden.

Fördermittelservice

Um die Fördermittel für die neue Öl-Brennwertheizung zu beantragen, ist oft ein Papierberg zu bewältigen. Mit der vom IWO gemeinsam mit Heizgeräteherstellern initiierten Aktion „Besser flüssig bleiben“ fällt nicht nur der Papierkram weg, sondern es wird auch die maximale Fördersumme garantiert. Die Experten des Fördermittelservices ermitteln dabei kostenlos und exklusiv die für die Kunden individuell höchstmögliche Fördersummen aus rund 2.000 Förderprogrammen von Bund, Ländern und Kommunen, damit die Vorteile des Energieträgers Heizöl auch langfristig genutzt werden können. Alle Infos dazu findet man auf www.besser-fluessig-bleiben.de.
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