Sitzen vor dem Bildschirm: Wo Bewegung verhindert wird, macht sich Krankheit breit

In der regelmäßigen Stimulation der Muskulatur liegt einer der wichtigsten Schlüssel für die körperliche und geistige Gesundheit. (Foto: © Sedus Stoll AG /TRD Gesundheit)
(TRD/MP) Die Digitalisierung hat viele Vorteile. Doch sie ist nicht immer gesund. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes arbeiten heutzutage von 41,5 Millionen erwerbstätigen Menschen in Deutschland knapp die Hälfte überwiegend an einem Bildschirm. Und diese Tätigkeit verrichten sie im Sitzen. Aber dort, wo Bewegung verhindert wird, macht sich Krankheit breit.


Was also tun? In der regelmäßigen Stimulation der Muskulatur liegt einer der wichtigsten Schlüssel für die körperliche und geistige Gesundheit. Denn die faserigen Gewebe, so wissen Forscher seit wenigen Jahren, sind nicht nur ein in sich abgeschlossenes System, das uns auf Anweisung des Gehirns mechanisch vorantreibt. Sie bilden ein bedeutendes Organsystem, welches mit sämtlichen Organen des Körpers in Verbindung steht und diese nicht nur stärkt und kuriert, sondern auch positive physische, mentale und emotionale Wechselwirkungsfunktionen erzeugt.

Fakt ist: Je weniger Menschen aller Altersstufen sitzen und sich stattdessen regelmäßig bewegen, desto besser ist dies für ihre körperliche, geistige und soziale Gesundheit. Der regelmäßige Wechsel zwischen Sitzen und Stehen, am besten verbunden mit vielen Basisaktivitäten wie Gehen und Treppensteigen, stellt heute anerkannter Weise eine Grundvoraussetzung für produktive Arbeitsergebnisse dar.
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