Zähneknirschen nach Mitternacht * By (TRD) Pressedienst Blog News Portal 2018

Das Wärmeband besteht aus einem elastischen Stoff. Er dient als Träger für zwei speziell geformte Gel-Pads. (Foto: © JawLax/ TRDgesundheit)
(TRD/MP) – Kann nächtliches Zähneknirschen Rückschmerzen verursachen? Hat die Kiefermuskulatur etwas mit Schwindel, Ohrensausen oder Kopfschmerzen zu tun? Diese Fragen kann Karin Sannemüller nur mit einem deutlichen „Ja“ beantworten. Die erfahrene Physiotherapeutin hat sich in ihrer Hamburger Praxis auf die Behandlung von Kiefer-Patienten spezialisiert, die unter CMD (Craniomandibuläre Dysfunktion) leiden.

CMD ist keine Krankheit, sondern ein Symptomen-Komplex“, sagt die Expertin. Die Patienten werden vorwiegend von Zahnärzten und Kiefer-Orthopäden zu ihr geschickt. „Viele leiden unter Bruxismus, dem nächtlichen Zähneknirschen, und in der Folge an einer Reihe unangenehmer Symptome“, so Karin Sannemüller. Das können Kopf- und Nackenschmerzen, Ohrensausen und Verspannungen sein. „Auch ein Kloßgefühl und ein ständiges Kratzen im Hals zählen dazu“, sagt die Physiotherapeutin, „ausgeschlossen sind nicht einmal Zahnschmerzen ohne ersichtlichen zahnärztlichen Grund.“

Durch eine spezielle Massage im Mundraum lässt sich die Kiefermuskulatur während einer Behandlung wieder lockern. Was diese Muskeln – sie sind übrigens die stärksten in unserem Körper – allerdings zusätzlich brauchen, ist Wärme zur Entspannung. Genau hier setzt die Erfindung von Karin Sannemüller an.




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