Auf TRIAS-Tour - ❾ In Nebra und um Nebra herum

Das Stadtwappen von Nebra
Als Abschluss unserer 3-tägigen Kurzreise nun noch ein paar meiner Eindrücke aus der beneidenswert schönen Heimat vom Manfred W..

Da wir leider im Hotel erst ab 8 Uhr Frühstück bekamen, machten wir zuvor schon einen kleinen reizvollen Stadtrundgang; darunter auch in der Unterstadt ab dem Schwimmbad wieder ein kleines Stück auf einem Steinbruchweg Richtung Vitzenburg.

Einen Abstecher holten wir am Nachmittag mit dem Auto nach. Leider war eine Besichtigung des Renaissanceschlosses Vitzenburg nicht möglich. Der Blick vom Tal der Unstrut über eine Sandsteinwand nach oben war fast noch das Interessanteste.

Allein der Spaziergang entlang der Hauptstraße B 250 (Breite Straße) war wegen seiner vielen aus dem Buntsandstein der Region erbauten Häuser sehr sehenswert. Außerdem entzückte uns der geringe Fahrzeugverkehr.
Die Buttenfrau an der „Pfütze“ suchten wir in der Hoffnung auf bessere Lichtverhältnisse gleich mehrmals auf.

Schade, dass 1540 die alte Burg dem Bau eines tollen Renaissanceschlosses aus Buntsandstein weichen musste. Nur wenige Mauernreste sind zwischen dem jetzigen Schlosshotel und der alten Stadtmauer noch erhalten.

Sehr reizvoll war auch der Blick auf die Burgruine Wendelstein, die an einem steilen Felswandrand über dem Unstruttal unweit vom Kloster Memleben liegt
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2 Kommentare
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Siegfried Behrens aus Halberstadt | 22.05.2018 | 10:25   Melden
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Manfred Wittenberg aus Nebra (Unstrut) | 24.05.2018 | 09:35   Melden
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