Rundwanderung durch die Hohe Schrecke am 05.05.2018

Blick zum Ziegelrodaer Forst (Foto: Sabine Frenzel)
Blickt man von Sangerhausen Richtung Südost sieht man die Thüringer Pforte. Links davon erstreckt sich die Hügelkette der Schmücke und rechts davon die Hügelkette der Hainleite. Bevor man aber dort hingelangt fährt man bei Reinsdof über die Hügelkette der Hohen Schrecke.
Um zum Ausgangspunkt unserer Wanderung,dem Kloster Donndorf zu kommen, erfolgte die Anfahrt mit dem Auto zum dortigen Wanderparkplatz. Bei herrlichen sonnigen Wetter nahmen die 19 Wanderfreunde des ASV Sangerhausen die ca. 11km lange Wanderung in Angriff. Entgegen der Uhrzeigerrichtung erfolgte die Wanderung zuerst nach Kleinroda, um von dort durch den Wald zum Rastplatz Juttas Ruh aufzusteigen. Von dort erfolgte die Querung zum Schrecke Randweg und der Abstieg durch das Wolfstal nach Langenroda, wo wir eine längere Rast einlegten. Nach der Stärkung erfolgte der Rückweg über den Ranke Wanderweg zum Kloster Donndorf, wo wir noch einmal einkehrten. Nach 6,5 Stunden waren wir wieder in Sangerhausen am Ausgangspunkt unseres Wandertages angelangt.
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Unser "Plus" kennzeichnet alle Beiträge, die durch den Abdruck bei unseren Partnerverlagen noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.Mitteldeutsche Zeitung | Erschienen am 08.05.2018
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