Bundeswettbewerb 2018- Ein voller Erfolg für den WRV.

Team des Weißenfelser Rudervereins beim Bundeswettbewerb in München (Foto: Jens Luster)

Erstmals seit 15 Jahren gewinnt die Ruderjugend Sachsen-Anhalt die Gesamtländerwertung beim Bundeswettbewerb. Als Anerkennung gab es einen Pokal für die Wettbewerbe mit Langstrecke, Athletik-Wettbewerb und Bundesregatta.

An diesem Erfolg waren vom WRV Nina Ohl, Xenia Hoffmann, Ronja Zirkenbach, Nino Faust, Gregor Otte, Nick Schmidt, Vivien Koch, Johanna Gabler, Wenzel Kittler, Julie Staritz, Sophie Richter, Charlotte Luster und Maximilian Helber beteiligt. 

Mit den sehr guten Leistungen von der Langstrecken-Regatta am Freitag legten unsere Ruderer den Grundstein für den grandiosen Gesamtsieg.
Einen 1. Platz erruderten Charlotte, Vivien, Johanna, Nick, Ronja und Wenzel. Maximilian und Gregor kamen auf dem 2. Platz ins Ziel. Dafür gab es entsprechend Gold- und Silbermedaillen.
Am Samstag stand der Athletik-Wettkampf auf dem Programm. Schnelligkeit, Gewandtheit und Koordination waren hier gefragt. In Mannschaften von je 10-11 Sportlern wurde in Abteilungen um den Sieg gekämpft. Die Goldmedaille konnten sich Nina, Nino, Maximilian und Nick abholen. Silber ging an Charlotte, Wenzel Vivien und Xenia.

Höhepunkt des Wochenendes war jedoch am Sonntag die Bundesregatta, denn hier wurden die Abteilungen nach den Zeiten der Langstrecke zusammengesetzt.
Im A-Finale starteten der Mix-Vierer der Altersklasse 13 mit Johanna, Vivien, Jungen aus Wittenberg/Zschornewitz und Steuerfrau Ronja. In der Hälfte der 1.000m Strecke setzte sich unser Vierer klar von der Konkurrenz ab und siegte überlegen.
Außerdem war Charlotte im A-Finale gesetzt. Im Einer der AK 14 ruderte sie zu einem sehr guten 3. Platz.
Stark beeinflusst war der Wettkampf durch die herrschenden Windverhältnisse, die bei seitlichem Gegenwind klare Vorteile für die Bahnen 5,6 und 7 gegenüber den Bahnen 2,3 und 4 boten. Leider starteten unsere Sportler häufig auf den ungünstigen Bahnen. Aber die Sportler gaben alles um ebenfalls Punkte für Sachsen-Anhalt einzufahren.
Unser Glückwunsch geht an die ERFOLGREICHE Mannschaft, ihre Trainer Mathias Zahn und Dagmar Ritter sowie die Betreuer.
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