Wittenberg erhält ein Erinnerungs-Denkmal

Das Denkmal erinnert an die Wendezeit in der DDR "Schwerter zu Pflugscharen".
"Am 24. September 1983 fand in Wittenberg eine denkwürdige Aktion statt, die vom Pfarrer Friedrich Schorlemmer initiiert wurde. Im Lutherhof feierten über 500 Bürger des evangelischen Kirchentages eine "SCHMIEDELITURGIE ". Während der Zeremonie brachte der Wittenberger Kunstschmied Stefan Neu ein Schwert in heißer Kohle zum Glühen und schmiedete es auf dem Amboss um - gemäß der prophetischen Forderung Schwerter zu Pflugscharen zu verwandeln. Dies galt als eine wichtige Etappe auf dem Weg der Friedlichen Revolution in der DDR." Quelle: https://www.martinluther.de/de/aktuell/erinnerungs...
Der Entwurf des Denkmals stammt vom Künstler Michael Krenz.
Insgesamt sind auf der Stahlplatte 27 Leerstellen, welche die Umrisse der Schmiedewerkzeuge, wie Hammer, Amboss und Blasebalg symbolisieren. Auch ein Schwert ist zu sehen. Das Kunstwerk ist 3,20 Meter hoch, zwei Meter breit und wiegt eine Tonne. Quelle: http://www.mz-web.de/mitteldeutschland/stahlplatte...

Michael Krenz : " Ich habe versucht, die damalige Zeit künstlerisch für die Gegenwart zu präsentieren ".
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Unser "Plus" kennzeichnet alle Beiträge, die durch den Abdruck bei unseren Partnerverlagen noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.Mitteldeutsche Zeitung | Erschienen am 04.05.2017
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Waltraud Eilers aus Naumburg (Saale) | 05.03.2017 | 18:47   Melden
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